Coooool… (Pilot)

Zufall? Natürlich ist Limmud eine coole Veranstaltung, schließlich gibt es nirgendwo in Deutschland ein Festival, welches Platz für alle religiösen und atheistischen Strömungen bietet, ein Programm für jeden Geschmack kreiert und gleichzeitig ein Abenteuer für die gesamte Familie sein kann. Es ist keine langweilige Konferenz mit einem straffen Zeitplan… obwohl… man bzw. frau kann auch mindestens neun Veranstaltungen von 8:30 bis spät in die Nacht, Essenspausen inklusive, besuchen. Geboten wird eine große Auswahl an diversen Events und Aktivitäten, fast alles läuft parallel – die größte Qual ist die der Wahl.

Auch wir, das Team, haben immer wieder dieses Problem: „Wen soll man jetzt einladen, wer könnte den Limmudniks gefallen, was würden die Menschen erwarten?..“ Aus dieser Überlegung zur unglaublichen Limmudvielfalt ist das simple Arbeitsprinzip geboren – es wäre einfach cool, wenn wir auch in diesem Jahr es so richtig cool machen könnten. Noch cooler, noch größer, noch limmudischer als im Jahr 2009!

Limmud.de 2009

Dieses Jahr wird das Festival noch bunter, kreativer und cooler, darüber demnächst mehr – wir wollen ja auch Spannung erzeugen!

„Wenn Limmud cool sein soll, dann muss man nicht gleich das Rad neu erfinden, sondern die Coolness zu sich einladen!“ Richtig, oder haben wir Recht?

Im Jahr 2003 wurde in Jerusalem ein Stück Coolness gegründet. Musiker aus der ganzen Welt trafen sich dort und gründeten eine Band mit dem Ziel Freude in der Welt zu verbreiten. Der Name der Band? – Coolooloosh!

Hoffentlich seid Ihr alle, genauso wie unser Team, gespannt auf ihr Konzert am Strand – das gute Wetter ist bestellt! Sie haben bereits im Kennedy Center Washington D.C. abgerockt und nach dieser Qualitätskontrolle dürfen sie nun zu uns.

Doch, als ob Coolooloosh nicht cool genug wäre kommt in diesem Jahr auch noch jemand, der ganz genau weiß, wer coole Juden sind. Im Jahr 2008 kam sie mit ihrem Buch ins Finale von Jewish Book Award: Lisa Klug, die Autorin von Cool Jew, kommt und klärt uns spätestens bei Limmud auf, was diese Spezies ausmacht und wo sie in der freien Natur anzutreffen sind.

Muss man unbedingt Coolness importieren? Gibt es in Deutschland nichts cooles? Natürlich gibt es sie auch hier!

Rabbi Walter Rothschild And The Minyan Boy(s) dürfen bei uns einfach so wie sie sind, nämlich ganz jazzig sein.

Auch für jiddische Musik ist gut gesorgt – Aaron Eckstaedt und sein Akkordeon spielen im Mai, ausnahmsweise nicht mit Giora Feidman (obwohl dies schon der Fall war), sondern, wie unseren Veteranen gut bekannt, mit Limmudniks bis tief in die Nacht.

So viel fürs Erste. Aber schon jetzt können wir sagen, dass unser orangener Teppich auch für viele Andere ausgerollt wird!

Von daher, nichts verpassen, sich bekizer anmelden und ein aktiver Teil von unserem Megaevent sein! Hier geht’s zur Anmeldung!

Limmud.de goes blog

Es wurde lange debattiert, heftig diskutiert (wir sind ja jüdisch) und ein großes Wunder ist hier passiert!

Es wird ab jetzt nicht nur ein fesches Lernfestival mit mehr als genug Essen (warum sollen sich diese Nächte von den anderen unterscheiden?), nicht nur die einzelnen Limmud-Tage, sondern nun auch einen Limmud.de-Blog geben.

Hier wird das (hard) Core-Team der breiten Öffentlichkeit gar nischt varklempt Limmudneuigkeiten mitteilen. Und Ihr seid herzlichst eingeladen, Euren eigenen Senf dazuzugeben, einen verrosteten Groschen dazu zu tun und allgemein Eure Nasen in unsere Angelegenheiten zu stecken.

Ihr werdet alle zwei-drei Wochen einen neuen Post von uns finden, den Ihr fleißig kommentieren sollt. Schließlich wollen wir ja eine konstruktive Rückmeldung Eurerseits.

Also – auf die Tasten, fertig, bloggen!

Schehechejanu, we-kijemanu, we-higejanu la-sman ha-se! Alex! Schkojach!


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Day Limmud Berlin 2011 (Volunteering)

Day Limmud Berlin 2011 (Volunteering)

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